Sarel is back to delve into all the drama from this week's drop of Love is Blind UK. Javen opens up about his time in the pods and responds to claims on social media that he was playing a game…. Meanwhile, Katisha reveals what she thought of Javen after the mixer. Expect emotional confessions and awkward confrontations with reality royalty Liv Bentley and Sam Prince. Subscribe now and buckle up for the ultimate Love Is Blind UK experience! Listen to more from Netflix Podcasts.…
Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Auf nichts vorbereitet, aber auf alles gefasst: Mona Vetsch wird ins kalte Wasser geworfen. Und kommt dabei immer wieder mal an den Anschlag.
Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Auf nichts vorbereitet, aber auf alles gefasst: Mona Vetsch wird ins kalte Wasser geworfen. Und kommt dabei immer wieder mal an den Anschlag.
Sprengen, baggern, fräsen – auf der Gotthard-Baustelle in Göschenen UR erlebt Mona Vetsch den harten Alltag der Mineure. Unter teils extremen Bedingungen schuften sie tagein, tagaus im Tunnel der zweiten Röhre – fern von ihren Familien. «Dann rufst du Sprengung und zündest!» Mineur Franz Gössnitzer führt Mona Vetsch in den Sprengvortrieb ein. Die 100 Kilogramm schwere, explosive Ladung lassen sie bis ins Mark erzittern. In der sogenannten «Störzone», vier Kilometer tief im Berg, kämpft Polier Robin Lora gegen das ständig wechselnde Gestein. Zentimeter für Zentimeter. Baustellenchef Markus Keller ist froh, wenn endlich die Tunnelbohrmaschine in Betrieb genommen werden kann. Sechs Monate lang hat Mona Vetsch die Tunnelarbeiter begleitet. Im ersten auf 50 Minuten verlängerten «Mona mittendrin» am Donnerstagabend taucht Mona noch tiefer in die Lebenswelt der Protagonistinnen und Protagonisten ein.…
Beten und Arbeiten: Das ist der Leitsatz der Benediktinerinnen im geschlossenen Kloster St. Andreas in Sarnen OW. Mona Vetsch taucht in eine ihr völlig unbekannte Welt ein und macht eine innere Reise durch, von grosser Skepsis hin zur Einsicht, dass Orte wie diese für viele Menschen wichtig sind. Als Mona Vetsch frühmorgens auf die Aebtissin des Frauenklosters Sarnen trifft, ist ihre erste Frage: «Gibt es ein Schweigegelübde? Falls ja, komme ich nicht mit». Sogleich folgen das erste Morgengebet und das Frühstück, das schweigend eingenommen wird. Mona gesteht, dass ihr maximal unwohl sei, weil sie ständig das Gefühl habe, sich danebenzubenehmen und weil sie grossen Zweifel an der Existenz Gottes habe. Umso grösser ist ihr Erstaunen, als sie feststellt, dass ihr Aebtissin Rut-Maria Buschor im Gespräch gesteht: «Auch ich habe manchmal Zweifel an der Existenz Gottes, das gehört zum Menschsein.» In den drei Tagen hinter Klostermauern begegnet Mona vielen unterschiedlichen Lebensgeschichten: Da ist die Tessinerin Francesca, die mit 22 aus Trotz den Schleier nahm. Oder Schwester Gabriela, die eigentlich nur ihre Schwester für einen Schnuppertag ins Kloster begleiten wollte und am Ende selbst eingetreten ist. Mona begegnet viel Offenheit, Lebensfreude und Herzlichkeit. Sie erlebt aber auch eine wundersame Welt, in der Glaube und Aberglaube nahe beieinander liegen. Und sie stellt fest, dass älteren, aber auch jüngeren Menschen dieser Ort der Ruhe und Einkehr viel bedeutet. Doch das Durchschnittsalter der Schwestern liegt über 80 und Nachwuchs ist nirgends in Sicht. Wenn kein Wunder geschieht, ist das Kloster dem Untergang geweiht. Darum setzt sich die Aebtissin dafür ein, dass das Kloster in einer vielleicht anderen Form erhalten bleibt, denn: «Menschen werden immer einen Ort brauchen, wo sie Stille und Einkehr finden».…
Festmachen, Fracht sichern und Motoren warten – Mona Vetsch packt auf dem Containerschiff tatkräftig mit an. Sie erlebt hautnah den Alltag der Menschen, die wochenlang auf engem Platz zusammenleben und arbeiten. Dabei entdeckt sie die grosse Bedeutung des Rheins für Mensch und Handel. «Die Dämmerung und der Sonnenaufgang sind für mich immer etwas Besonderes. Kein Tag auf dem Rhein gleicht dem anderen», schwärmt Schiffsführer Bernd Kuttruff, der vor 40 Jahren seine Leidenschaft für die Schifffahrt entdeckte. Mit 2’500 Tonnen Fracht «segelt» er gemächlich mit 20 Stundenkilometern auf dem Containerschiff Richtung Antwerpen. Doch entspannen ist nicht angesagt: «Der Rhein ist zwar meist ein ruhiger Fluss, hat aber seine Tücken», fügt er hinzu. Die mehrtägige Reise unterstreicht die zentrale Rolle des Rheins: Er ist nicht nur Lebensader, sondern auch ein wichtiges Tor zur Welt.…
Drei Tage und drei Nächte trifft Mona Vetsch Menschen, die in Zürich auf der Strasse leben. An der Seite von Gassenarbeitern sucht sie bei eisigen Temperaturen die verstecktesten Winkel der Stadt auf, um Menschen zu helfen, die im Schatten der Gesellschaft leben. Mona trifft auf Hausi, einen Pensionär aus dem Berner Oberland. Nach einer Operation geriet er in finanzielle Schwierigkeiten, verlor seine Wohnung und ist nun obdachlos. «Das Leben auf der Strasse ist hart. Dreimal wurde ich schon verprügelt und ausgeraubt. Zum Glück konnte ich entkommen», erzählt er. Die Armut in der Schweiz wächst, rund 2200 Menschen sind obdachlos. Allein der «Pfusbus» in Zürich hatte in der letzten Saison 40 Prozent mehr Übernachtungen als im Jahr zuvor. Doch warum müssen in einem der reichsten Länder der Welt Menschen auf der Strasse leben? Welche Hürden stehen einer Wiedereingliederung im Weg, und wie beeinflussen Vorurteile und Stigmatisierung das Leben von Menschen auf der Strasse? Erstausstrahlung 05.02.2025…
Der Tod gehört zum Leben; sich damit auseinanderzusetzen, das tun aber die wenigsten. Drei Tage begleitet Mona Vetsch Pflegerinnen im Hospiz St. Gallen und trifft auf Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt. Dabei geht sie der Frage nach: Was braucht es, um gut zu sterben? Es ist ein Ort des Lebens und des Sterbens, an dem Freude und Trauer ihren Platz haben: das Hospiz St. Gallen. Schwerkranke und sterbende erwachsene Menschen finden hier ein Zuhause und werden in ihrer letzten Lebensphase unterstützt und begleitet. Es sind drei intensive und emotionale, aber auch lebensbejahende Tage für Mona Vetsch im Hospiz. Denn sie muss merken, über den Tod und das Sterben zu sprechen, ist nicht einfach, aber es hilft. Das Sterben wird dadurch nicht zwingend einfacher, aber das Leben dafür umso wertvoller.…
Mal eben auf die Malediven, nach Island oder in die USA fliegen – das Leben der Flight Attendants klingt nach Abenteuer. Mona Vetsch begleitet die Cabin Crew nach Mexiko. Doch der Beruf ist nicht immer himmelhochjauchzend, sondern fordert auch Kraft und Nerven. «Wir sind keine Saftschubsen – unsere Hauptaufgabe ist die Sicherheit», betont Flight Attendant Simi Hofer-Keel. Bereits beim Boarding scannen sie die Passagiere, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen. Simi nimmt Mona Vetsch mit hinter die Kulissen und zeigt ihr, was sonst verborgen bleibt – sogar die Schlafkojen der Crew. «Einmal Flight Attendant, immer Flight Attendant,» sagt Chef de Cabine Corinna Mettier. Sie ist seit über 20 Jahren vom «Virus» dieses Berufs infiziert. Früher, zu Swissair-Zeiten, bot der Job mehr Prestige und längere Auslandsaufenthalte – doch Corinna bleibt der Fliegerei treu.…
Nächstes Jahr rollt der Ball bei der Frauen-EM und die Schweizer Nati steht als Gastgeberin im Rampenlicht. Mona Vetsch wirft einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Frauenfussballs. Die Spielerinnen punkten bei ihr gleich doppelt: Sportlich auf dem Platz und menschlich mit grosser Offenheit. «Ich habe gerade einen Fangirl-Moment», gesteht Mona, als sie auf Captain Ramona Bachmann trifft. Und los geht’s zum Training mit den Stars. Die Vorfreude auf die EM im eigenen Land ist spürbar. Stürmerin Alisha Lehmann sieht die EM als einmalige Chance: «Ich will, dass wir Frauen im Fussball endlich unseren Respekt bekommen.» Mona merkt: Die Frauennati ist das etwas andere Nationalteam. Die Profi-Sportlerinnen sehen über den Tellerrand hinaus. Ob Homosexualität, Lohnunterschiede oder Menstruation im Leistungssport – die Gespräche, die Mona mit den Nationalspielerinnen führt, drehen sich nicht nur um Fussball.…
Schweizerinnen und Schweizer sind Weltmeister bei Schönheitsoperationen pro Kopf – von Brust-OPs bis hin zu Nasenkorrekturen. Mona Vetsch begleitet drei Tage lang Menschen, die sich für ihr Aussehen operieren lassen. Und stellt sich die Frage, wie weit sie selbst für ihre Schönheit gehen würde. «Jetzt fühle ich mich richtig», sagt die 26-jährige Claudia zufrieden nach ihrer Brustoperation. Jahrelang haderte sie mit ihrer Oberweite. Nun fühlt sie sich endlich wohl in ihrem Körper. Doch der Weg zu mehr Zufriedenheit mit dem eigenen Äusseren ist nicht immer einfach. Das erfährt Mona Vetsch bei Silvana, die nach mehreren misslungenen Nasenoperationen auf einen Neuanfang hofft. Für ihre nächste Operation wird sogar ein Leichenteil aus den USA eingeflogen. Sie wünscht sich endlich ein Ende ihres Leidensweges. Botulimuntoxin, Filler, chirurgische Eingriffe – der gesellschaftliche Druck, perfekt auszusehen, nimmt stetig zu. Die Menschen vergleichen sich ständig durch Bilder auf Social Media. Führt das Streben nach äusserer Schönheit wirklich zu mehr Glück? Je länger Mona Vetsch sich in der Schönheitsklinik aufhält, desto mehr Zweifel hat sie daran.…
Fünfzig Mal wurde Mona Vetsch ins kalte Wasser geworfen, fünfzig Mal tauchte sie in fremde Lebenswelten ein. In der Jubiläumssendung trifft Mona Menschen, deren Geschichten sie besonders berührten und erlebt mit, wie sich ihre Leben nochmals verändert haben. In der Spezialausgabe von «Mona mittendrin» trifft Mona Vetsch den Walliser Forstwart Maik Huber, der diesen Sommer plötzlich «seinen» Wald in Flammen stehen sah. Es gibt ein berührendes Wiedersehen mit dem frühgeborenen Buben Trim, der mit 500 Gamm auf die Welt kam. Und sie besucht nochmals die beste Köchin der Schweiz. Zusammen mit Tanja Grandits backt sie einen Kuchen, um «Mona mittendrin» und das Leben zu feiern. Sie überrascht damit Melanie Hürlimann, die sie im Paraplegikerzentrum kennenlernte. Eine beeindruckende Frau, die sich ins Leben zurückkämpfte und mit ihrer Freundin Stephanie die grosse Liebe fand.…
Ist die Blase voll oder der Tank leer, dann ist die Gotthard Raststätte die rettende Insel. Aber hier verweilen? Lieber nicht, denn das Ziel ist der Süden und der Stau vor dem Gotthardtunnel wächst. An diesem flüchtigen Ort trifft Mona Vetsch Menschen, die dann Arbeiten, wenn andere Ferien machen. Sarra Bouraoui lebt seit zehn Jahren in der Schweiz und genauso lange putzt sie die Toiletten auf der Gotthard Raststätte: «Ich liebe meine Arbeit hier sehr, es ist fast wie mein Zuhause», sagt sie stolz. Noch stolzer macht sie, dass auch ihre beiden Töchter Manel und Sabrina unterdessen hier arbeiten. Drei Tage lang putzt Mona WCs, streicht Sandwiches, füllt Regale im Shop auf und hilft bei Notfällen. Umgeben von Stress, Hektik und Menschen, die nur auf der Durchreise sind. Die Gotthard Raststätte bleibt für die Besuchenden ein flüchtiger Ort. Für Sarra, ihre Familie und alle, die hier arbeiten ist es jedoch ein wichtiger Pfeiler im Leben.…
Mona Vetsch taucht im Ballett Zürich in die Welt der Pirouetten und Spitzenschuhe ein. Als Mädchen hat sie selbst von einem Leben als Ballerina geträumt. Bis heute ist sie fasziniert von der Ästhetik des Balletts. In ihrem Kopf aber auch all die Klischees – von Drill, Magersucht bis Psychoterror. Kaum eine Kunst verlangt einem so viel ab wie das Ballett. Das bestätigt auch Solotänzer Daniel Mulligan. Seit fünfzehn Jahren ist er im Ballett Zürich – und Dauergast in der hauseigenen Physiotherapie. «Wenn ich einen Tag ohne Schmerzen habe, bin ich sehr froh. Aber ich liebe meinen Job. Wenn ich auf der Bühne stehe, fühle ich mich frei.» Die Ballett-Karriere ist kurz und intensiv. Giulia Tonelli ist mit 39 Jahren eine der Ältesten der Kompanie. Sie ist nicht nur Solotänzerin, sondern auch zweifache Mutter. Eine Seltenheit in diesem Business. Tonelli: «Diese zwei Rollen passen auf den ersten Blick nicht zusammen. Aber meine Kinder bringen mich in eine andere Welt und geben mir so viel Kraft für meine Arbeit.» Das Ballett Zürich besteht aus 50 Tänzerinnen und Tänzern. Wer hier einen Vertrag hat, zählt zur Crème de la Crème der internationalen Tanzszene. Die Selektion ist hart: Für die neue Saison haben sich 3000 Talente aus der ganzen Welt beworben, 18 wurden schlussendlich neu aufgenommen.…
Es weckt Gefühle von Freiheit, Natur und Einfachheit: 650 friedlich grasende Schafe. Für die Schäferin Sarah Müri ist es aber nicht nur Idyll. Bei Wind und Wetter überblickt sie die Schafe, immer wachsam und bereit zu intervenieren. Erholen und Abschalten liegt nicht drin. «Die Schafe sind meine Nummer eins, anders geht es nicht», sagt Sarah Müri, 41. Seit fünf Jahren ist sie im Winter mit einer Wanderherde im Kanton Baselland unterwegs. Immer an ihrer Seite: die Hütehunde «Cayu», «Seven» und «Farrell». Die Entbehrung ist gross: Der Lohn reicht gerade zum Leben, Beziehungen haben bei diesem Job kaum Platz. Dazu kommt die grosse Verantwortung: Die Lämmer müssen genügend Gewicht zulegen, damit sie einen hohen Gewinn beim Metzger abwerfen. Mona Vetsch erlebt drei Tage voller Anspannung in der Entspannung und wagt einen Selbstversuch im Nichtstun.…
Je mehr sie uns verkaufen, umso mehr Geld verdienen sie selbst – Finanzberatende haben nicht den besten Ruf. Mona ist drei Tage lang mit ihnen unterwegs. Sie erlebt, wie sie Menschen in Finanzfragen unterstützen oder sie auf das Schlimmstmögliche vorbereiten. «Rede nie über Politik und Religion», erklärt Finanzberater Christoph Munsch. Seit 25 Jahren ist er erfolgreich als Finanzberater unterwegs und verfügt über viel Verhandlungsgeschick. Er verkauft unter anderem Altersvorsorge, Versicherungen und Hypotheken. Seine Kollegin Julia Heinzer steht noch ganz am Anfang. Wie üblich in diesem Geschäft rekrutiert sie ihre Kundinnen und Kunden aus ihrem Bekanntenkreis und hofft, dass sie dann von ihnen weiterempfohlen wird. Der Anfang ist hart, besonders, weil es als Finanzberatende bei Swiss Life Select kein fixes Gehalt gibt. Der Lohn hängt von jährlichen Provisionen aus langfristigen Verträgen und Abschlussprovisionen ab. Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde gegen diesen Artikel teilweise gutgeheissen. https://presserat.ch/complaints/03_2025/…
«Tschugger» – die erfolgreiche TV-Serie aus dem wilden Wallis. Mittendrin bei den Dreharbeiten: Mona Vetsch. Begleitet von Regisseur und Hauptdarsteller David Constantin versucht sich Mona am Filmset als Statistin und Beleuchterin. Good News: Auch die Staffel 4 steht auf dem Drehplan. Von actiongeladenen Verfolgungsjagden durch Gampel bis zu spektakulären Explosionen und umgefahrenen Hydranten – «Tschugger» ist rasant, schräg und bunt. Was so locker und leicht über den Bildschirm flimmert, ist das Resultat harter Arbeit und grosser Leidenschaft. Mona staunt, wie durchgeplant die Dreharbeiten sind und welcher Aufwand betrieben wird. Das Ganze ist umso anspruchsvoller, da Staffel 3 und Staffel 4 parallel gefilmt werden. Die Tage sind oft lang, das Privatleben muss warten. Doch auch wenn der Job im Filmbusiness viel fordert, belohnt er auch reichlich, wie Mona von der Crew erfährt.…
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