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Ryan Adams, Mike Viola und The Jeremy Days – Weihnachtsspecial 2023 (Teil 2)

1:11:04
 
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Manage episode 391461653 series 2698448
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Multitalent Mike Viola

Mike Viola ist Sänger, Produzent, Musiker und Songwriter und auch wenn er selbst nicht zu den ganz großen Stars gehört, so hat er doch schon mit einigen zusammengearbeitet. Mit dabei waren zum Beispiel Ryan Adams, auf den wir später noch zu sprechen kommen und auch die Band "Panic! At The Disco" rund um Sänger Brendon Urie. Diese wurde Mitte der 2000er Jahre immer bekannter und konnte sogar Preise wie den MTV Video Music Award und Grammys gewinnen. Vor allem ihre Songs "I Write Sins Not Tragedies" und "High Hopes" waren international sehr erfolgreich. "Panic! at the Disco"-Sänger Brendon Urie wirkte im Umkehrschluss auch bei Mike Violas neuem Album "Paul McCarthy" mit. Allerdings nicht als Sänger, sondern am Schlagzeug – eine Hand wäscht eben die andere. Besonders spannend ist bei der Musik von Mike Viola, dass er immer wieder auch mit popkulturellen Referenzen spielt, was zum einen seine persönliche Meinung dazu übermittelt und zum anderen bei Pop-Afficionados das ein oder andere Schmunzeln hervorruft. Für Sänger und Songwriter Dirk Darmstädter ist es definitiv das beste Popmusik-Album, das er in diesem Jahr gehört hat, erzählt er im SWR1 Meilensteine Podcast.
Jeder der wirklich mal eintauchen möchte in die magische Welt, was Popmusik eigentlich sein könnte, der möge sich diese Platte anhören.

Quelle: Dirk Darmstädter, Musiker im Meilensteine Podcast über "Paul McCarthy"

Besonders ist an den Alben von Mike Viola auch, dass seine Platten einen nicht nur zum Schmunzeln bringen, sondern die Songs insgesamt auch eine emotionale Dynamik haben. Wird in dem einen Song ("Paul McCarthy") noch ein wenig darüber gealbert, wie es wäre, mit den Beatles zu spielen, geht es in dem nächsten Song ("Love Letters From a Childhood Sweetheart") schon um den Verlust eines geliebten Menschen.

Taylor Swift ist großer Fan von Ryan Adams

Der Titel seines Albums "1989" kommt einem als Popmusik-Fan durchaus zurecht bekannt vor. Es ist nämlich ein Coveralbum von Taylor Swift's gleichnamigem Album. Textlich ist es quasi identisch, musikalisch dabei aber vollkommen anders. Die Musik des Singer/Songwriters ist keine episch ausproduzierte Popmusik, sondern sehr zarter und zurückgenommener (fast) Akustik-Pop. Spannend ist dabei zu entdecken, wie viel mehr an Möglichkeiten in der Musik von Popstar Taylor Swift steckt.
Er hat wirklich etwas Neues daraus gemacht!

Quelle: Katharina Heinius über "1989" von Ryan Adams

Neu ist daran für SWR1 Musikredakteurin Katharina Heinius, bei Songs wie "Shake It Off" zum Beispiel, dass Ryan Adams dabei die ganzen elektronischen Elemente durch organische Instrumente ersetzt, dadurch den Sound komplett verändert und die Songs mehr atmen lässt. Sängerin Taylor Swift ist übrigens überhaupt nicht böse gewesen, dass sich Ryan Adams an ihren Songs bedient hat. Ganz im Gegenteil, sie fühlte sich dadurch sogar richtig geehrt.

The Jeremy Days – Circushead

"Circushead" ist das zweite Album der Band "The Jeremy Days". Und die zweite Platte ist – wir haben es schon öfter erwähnt – das schwierigste Album für einen Künstler oder eine Band, denn daran entscheidet sich oft, ob die Band nur ein Zufallserfolg war oder ob man sich doch vielleicht als seriöser Künstler etablieren kann. Was Dirk Darmstädter und seiner Band in den 80ern wichtig war: sie wollten vor allem nicht nach Neuer Deutscher Welle klingen und das in Deutschland, wo dieser Sound und diese Musik gerade das Nonplusultra war. Also machte die Band das, was für sie am sinnvollsten erschien: sie zogen um! Von Hamburg nach London.
Damit (NDW) wollten wir überhaupt nix zu tun haben. Wir fühlten uns in Hamburg nicht als Teil irgendeiner Szene und wir fühlten uns auch nicht verstanden. Und alle unsere musikalischen Helden [...] waren in dieser magischen Stadt: London.

Quelle: Dirk Darmstädter über seinen Umzug nach London mit seiner Band

In London waren die Künstler, die die Band selbst feierte und es war die Stadt, in der sie ihre musikalischen Soundwünsche am ehesten verwirklichen lassen konnten. Daher hat die Musik der "Jeremy Days" auch diesen sehr internationalen britischen Sound.

Shownotes

Über diese Songs wird im Podcast gesprochen

  • (01:19) – "Brand New Toy" von The Jeremy Days
  • (01:40) – "Are You Inventive" von The Jeremy Days
  • (03:48) – "That Thing You Do" von Mike Viola
  • (06:04) – "Paul McCarthy" von Mike Viola
  • (11:47) – "Love Letters From a Childhood Sweetheart" von Mike Viola
  • (14:25) – "I Think I Thought Forever Proof" von Mike Viola
  • (20:48) – "Shake It Off" von Taylor Swift
  • (21:10) – "Shake It Off" von Ryan Adams
  • (24:09) – "Blank Space" von Taylor Swift
  • (25:00) – "Blank Space" von Ryan Adams
  • (26:13) – "Welcome To New York" von Taylor Swift
  • (27:16) – "Welcome To New York" von Ryan Adams
  • (33:20) – "Time Is On My Side" von den Rolling Stones
  • (35:11) – "Give It a Name" von The Jeremy Days
  • (40:02) – "Julie Thru The Blinds" von The Jeremy Days
  • (43:27) – "Sylvia Suddenly" von The Jeremy Days
  • (50:59) – "Roam To Revolution" von The Jeremy Days
  • (59:39) – "History (of the World Part II)" von The Jeremy Days
  • (01:02:48) – "Clouds of Maine" von The Jeremy Days
  • (01:06:54) – "Beauty in Broken" von The Jeremy Days
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Multitalent Mike Viola

Mike Viola ist Sänger, Produzent, Musiker und Songwriter und auch wenn er selbst nicht zu den ganz großen Stars gehört, so hat er doch schon mit einigen zusammengearbeitet. Mit dabei waren zum Beispiel Ryan Adams, auf den wir später noch zu sprechen kommen und auch die Band "Panic! At The Disco" rund um Sänger Brendon Urie. Diese wurde Mitte der 2000er Jahre immer bekannter und konnte sogar Preise wie den MTV Video Music Award und Grammys gewinnen. Vor allem ihre Songs "I Write Sins Not Tragedies" und "High Hopes" waren international sehr erfolgreich. "Panic! at the Disco"-Sänger Brendon Urie wirkte im Umkehrschluss auch bei Mike Violas neuem Album "Paul McCarthy" mit. Allerdings nicht als Sänger, sondern am Schlagzeug – eine Hand wäscht eben die andere. Besonders spannend ist bei der Musik von Mike Viola, dass er immer wieder auch mit popkulturellen Referenzen spielt, was zum einen seine persönliche Meinung dazu übermittelt und zum anderen bei Pop-Afficionados das ein oder andere Schmunzeln hervorruft. Für Sänger und Songwriter Dirk Darmstädter ist es definitiv das beste Popmusik-Album, das er in diesem Jahr gehört hat, erzählt er im SWR1 Meilensteine Podcast.
Jeder der wirklich mal eintauchen möchte in die magische Welt, was Popmusik eigentlich sein könnte, der möge sich diese Platte anhören.

Quelle: Dirk Darmstädter, Musiker im Meilensteine Podcast über "Paul McCarthy"

Besonders ist an den Alben von Mike Viola auch, dass seine Platten einen nicht nur zum Schmunzeln bringen, sondern die Songs insgesamt auch eine emotionale Dynamik haben. Wird in dem einen Song ("Paul McCarthy") noch ein wenig darüber gealbert, wie es wäre, mit den Beatles zu spielen, geht es in dem nächsten Song ("Love Letters From a Childhood Sweetheart") schon um den Verlust eines geliebten Menschen.

Taylor Swift ist großer Fan von Ryan Adams

Der Titel seines Albums "1989" kommt einem als Popmusik-Fan durchaus zurecht bekannt vor. Es ist nämlich ein Coveralbum von Taylor Swift's gleichnamigem Album. Textlich ist es quasi identisch, musikalisch dabei aber vollkommen anders. Die Musik des Singer/Songwriters ist keine episch ausproduzierte Popmusik, sondern sehr zarter und zurückgenommener (fast) Akustik-Pop. Spannend ist dabei zu entdecken, wie viel mehr an Möglichkeiten in der Musik von Popstar Taylor Swift steckt.
Er hat wirklich etwas Neues daraus gemacht!

Quelle: Katharina Heinius über "1989" von Ryan Adams

Neu ist daran für SWR1 Musikredakteurin Katharina Heinius, bei Songs wie "Shake It Off" zum Beispiel, dass Ryan Adams dabei die ganzen elektronischen Elemente durch organische Instrumente ersetzt, dadurch den Sound komplett verändert und die Songs mehr atmen lässt. Sängerin Taylor Swift ist übrigens überhaupt nicht böse gewesen, dass sich Ryan Adams an ihren Songs bedient hat. Ganz im Gegenteil, sie fühlte sich dadurch sogar richtig geehrt.

The Jeremy Days – Circushead

"Circushead" ist das zweite Album der Band "The Jeremy Days". Und die zweite Platte ist – wir haben es schon öfter erwähnt – das schwierigste Album für einen Künstler oder eine Band, denn daran entscheidet sich oft, ob die Band nur ein Zufallserfolg war oder ob man sich doch vielleicht als seriöser Künstler etablieren kann. Was Dirk Darmstädter und seiner Band in den 80ern wichtig war: sie wollten vor allem nicht nach Neuer Deutscher Welle klingen und das in Deutschland, wo dieser Sound und diese Musik gerade das Nonplusultra war. Also machte die Band das, was für sie am sinnvollsten erschien: sie zogen um! Von Hamburg nach London.
Damit (NDW) wollten wir überhaupt nix zu tun haben. Wir fühlten uns in Hamburg nicht als Teil irgendeiner Szene und wir fühlten uns auch nicht verstanden. Und alle unsere musikalischen Helden [...] waren in dieser magischen Stadt: London.

Quelle: Dirk Darmstädter über seinen Umzug nach London mit seiner Band

In London waren die Künstler, die die Band selbst feierte und es war die Stadt, in der sie ihre musikalischen Soundwünsche am ehesten verwirklichen lassen konnten. Daher hat die Musik der "Jeremy Days" auch diesen sehr internationalen britischen Sound.

Shownotes

Über diese Songs wird im Podcast gesprochen

  • (01:19) – "Brand New Toy" von The Jeremy Days
  • (01:40) – "Are You Inventive" von The Jeremy Days
  • (03:48) – "That Thing You Do" von Mike Viola
  • (06:04) – "Paul McCarthy" von Mike Viola
  • (11:47) – "Love Letters From a Childhood Sweetheart" von Mike Viola
  • (14:25) – "I Think I Thought Forever Proof" von Mike Viola
  • (20:48) – "Shake It Off" von Taylor Swift
  • (21:10) – "Shake It Off" von Ryan Adams
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  • (26:13) – "Welcome To New York" von Taylor Swift
  • (27:16) – "Welcome To New York" von Ryan Adams
  • (33:20) – "Time Is On My Side" von den Rolling Stones
  • (35:11) – "Give It a Name" von The Jeremy Days
  • (40:02) – "Julie Thru The Blinds" von The Jeremy Days
  • (43:27) – "Sylvia Suddenly" von The Jeremy Days
  • (50:59) – "Roam To Revolution" von The Jeremy Days
  • (59:39) – "History (of the World Part II)" von The Jeremy Days
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