#19 – Hilfe für Opfer von häuslicher Gewalt

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mit Ursula Schele, Geschäftsführerin des Petze-Instituts für Gewaltprävention

Häusliche Gewalt gibt es nicht erst seit Corona, und schon vorher war sie ein großes Problem. Doch die Coronapandemie macht die Situation für Betroffene scheinbar umso schlimmer. Eine erste Studie der TU München legt genau das nahe. Dort wurde untersucht, wie viele Frauen und Kinder Opfer von häuslicher Gewalt während des Lockdowns geworden sind. Und auch wenn die Studie keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sind die Zahlen erschreckend.

Klar ist damit: Die Sorgen und Warnungen waren absolut berechtigt. Wir sprechen darüber mit Ursula Schele. Sie ist Geschäftsführerin des Petze-Instituts für Gewaltprävention und Vorsitzende des Bundesverbands „Frauen gegen Gewalt“.

Opfer von häuslicher Gewalt bekommen unter der Nummer des Hilfetelefons 08000 116 016 kostenlose Hilfe und Beratung.

Wer den Verein Petze e. V. unterstützen will, kann im Petze-Shop Materialien zur Aufklärung zu häuslicher Gewalt kaufen: https://petze-shop.de/

Links:

Homepage der Petze e. V.

Studie der TU München

Hilfetelefon

Homepage der Behandlungsinitiative Opferschutz

Homepage der Frauenhauskoordinierung

www.bevor-was-passiert.de/

Wenn Ihr Ideen habt, welchem Projekt wir uns hier im Podcast mal widmen sollten, schreibt uns gern per Mail an solidaripod@gmail.com oder bei Instagram und Twitter @solidaripod

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