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Ethereum und BEST: Was ist eigentlich ein Token Burn?
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In letzter Zeit bin ich häufiger auf Spezifikationen der Blockchain von Ethereum eingegangen. Beispielsweise die mittlerweile im Programmcode von Ethereum verankerte Inflationsschutzfunktion des sogenannten „Coin Burnings“ bzw. „Token Burns“. Seitens der Ethereum Entwickler-Community wurde am 5. März 2021, mit dem Ethereum Improvement Proposal (EIP) 1559, eine der aus meiner Sicht weitreichendsten Veränderungen der letzten Jahre für die Ethereum-Blockchain umgesetzt. Dabei wird – vereinfacht ausgedrückt – eine algorithmisch festgelegte Gebühr bei Transaktionen via Ether (ETH) fortlaufend verbrannt.
Als Verbraucher, Kapitalanleger oder als Steuerbürger verbinden wir mit dem Wort „verbrennen“ ganz grundlegend etwas Negatives. Das ist verständlich, weil im Zusammenhang mit finanziellen Fehlentscheidungen der Begriff vom „Geld verbrennen“ sehr geläufig ist. In der Kryptowelt ist ein Verbrennen von Coins und Token hingegen als positiv zu werten. Weil bei der „Münzverbrennung“ Cryptocoins dauerhaft aus dem Verkehr gezogen werden, wodurch das Gesamtangebot verringert wird.
Auch andere Coins bzw. Token kennen derartige Funktionen. Beispielsweise der Bitpanda Ecosystem Token (BEST), bei dem monatlich mindestens 2,5 Millionen Stück, auf Basis der durch Bitpanda vereinnahmten Gebühren, verbrannt werden. So lange, bis vom einstigen Ausgabevolumen von einer Milliarde BEST-Token nur noch 250 Millionen BEST in Umlauf sind. Aufgrund von Gebührenzahlungen vereinnahmte Erträge werden dabei in Form von BEST – öffentlich transparent in der Blockchain für jedermann nachvollziehbar – an eine sogenannte „Eater Address“ gesendet. Die Ethereum-Adresse 0x0 ist beispielsweise eine der bekanntesten Burn-Adressen. Dahinter steht eine Wallet, für die es keine Private Keys gibt. Die übertragenen Kryptowährungen gehen somit unwiderruflich verloren und befinden sich nicht mehr im Umlauf. Dieser technologisch hochinteressanten Systematik und gleichzeitig ökonomisch für Krypto-Investoren so vorteilhaften Thematik widme ich mich in meiner heutigen Podcast-Ausgabe von „Millers Krypto-Woche“.
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Als Verbraucher, Kapitalanleger oder als Steuerbürger verbinden wir mit dem Wort „verbrennen“ ganz grundlegend etwas Negatives. Das ist verständlich, weil im Zusammenhang mit finanziellen Fehlentscheidungen der Begriff vom „Geld verbrennen“ sehr geläufig ist. In der Kryptowelt ist ein Verbrennen von Coins und Token hingegen als positiv zu werten. Weil bei der „Münzverbrennung“ Cryptocoins dauerhaft aus dem Verkehr gezogen werden, wodurch das Gesamtangebot verringert wird.
Auch andere Coins bzw. Token kennen derartige Funktionen. Beispielsweise der Bitpanda Ecosystem Token (BEST), bei dem monatlich mindestens 2,5 Millionen Stück, auf Basis der durch Bitpanda vereinnahmten Gebühren, verbrannt werden. So lange, bis vom einstigen Ausgabevolumen von einer Milliarde BEST-Token nur noch 250 Millionen BEST in Umlauf sind. Aufgrund von Gebührenzahlungen vereinnahmte Erträge werden dabei in Form von BEST – öffentlich transparent in der Blockchain für jedermann nachvollziehbar – an eine sogenannte „Eater Address“ gesendet. Die Ethereum-Adresse 0x0 ist beispielsweise eine der bekanntesten Burn-Adressen. Dahinter steht eine Wallet, für die es keine Private Keys gibt. Die übertragenen Kryptowährungen gehen somit unwiderruflich verloren und befinden sich nicht mehr im Umlauf. Dieser technologisch hochinteressanten Systematik und gleichzeitig ökonomisch für Krypto-Investoren so vorteilhaften Thematik widme ich mich in meiner heutigen Podcast-Ausgabe von „Millers Krypto-Woche“.
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